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Herzlichen Dank den Autorinnen und Autoren dieser
Reiseberichte, Reisetipps und Reisetricks!
1. Indien, Asien
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Thema: Helfen
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| Trickbetrüger Schulgeld |
In der Tsunamigebeutelten Region Südindiens, speziell in Touristengebieten (z.B. Mamallapuram), wird man mitunter angesprochen und nach Hilfe bei der Ausbildung gefragt. Eine recht überzeugende Variante ist dabei, in Restaurants ausgewählten Gästen zu erzählen, dass man bei dem Tsunami alles verloren habe und nun sein Dasein als Kellner zu fristen, obwohl man die Schule gern beenden und studieren wolle.
Der gutgläubige Tourist kann in der kurzen Zeit die wirklichen Umstände des Geschichtenerzählers schlecht überprüfen und lässt sich darauf ein, das Schulgeld zu zahlen und so ein gutes Werk zu tun. Dabei finanziert er dem Kellner dann ein Motorad anstatt der Schule.
Also lieber das Geld über fundierte Hilfs-Organisationen spenden.
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erstellt am 13.04.2006 |
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| Status: freigegeben |
Autor: A. Peukert |
Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.6 5 |
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2. Indien, Asien
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Thema: Helfen
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| Vorsicht Trickbetrüger! |
In Indien sind die sozialen Unterschiede auf kleinstem Raum wahnsinnig stark ausgeprägt und es gibt unglaublich viele Menschen, die aus europäischer Sicht unglaublich arm und notleidend sind. Touris werden daher auch stark angebettelt und man wird sich dem innerhalb seiner Möglichkeiten auch nicht entziehen wollen. Man sollte dann aber sehr genau darauf achten, dass man auch wirklich nur hilfsbedürftige unterstützt.
Ein Trick, auf den man nicht hereinfallen sollte, ist dieser: Man wird (meist in ungewöhnlich gutem Englisch) angesprochen, man sollte für eine Familie Reis, für ein Baby Milchpulver oder dergleichen kaufen. Willigt man ein, so wird man an einen Straßenstand geführt, an dem dieser Artikel aber ungewöhnlich teuer ist. Wahrscheinlich wandern die dann gekauften Spenden ein paar Minuten später an denselben Stand, um vom nächsten Touri zu überteuerten Preisen gekauft und gespendet zu werden. Dem kann man recht elegant entkommen, indem man darauf besteht, das Produkt in einem Supermarkt zu kaufen, oder selbst nach einem günstigeren Anbieter zu suchen. Besteht das Interesse dann weiter, könnte was an der Story dran sein und man kann mit der Spende vielleicht wirklich Not lindern.
Wer aber gut englisch spricht, wird wohl viel eher an Spenden kommen als die, die dies nicht können und damit nicht zu den Bedürftigsten zählen.
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erstellt am 29.01.2005 |
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| Status: freigegeben |
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Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.6 10 |
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