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Herzlichen Dank den Autorinnen und Autoren dieser
Reiseberichte, Reisetipps und Reisetricks!
1. Yichang, Hubei, China, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| Staudammprojekt: Vorsicht an alle Individualtouris! |
Wer sich den weltbekannten Drei-Schluchten-Staudamm ansehen moechte, der kann mit dem Lonely Planet direkt in Probleme mit der Polizei laufen.
Zumindest die Ausgabe fuer China aus 2002 leitet einen ganz klar an das Suedwestufer und dort kann man (leider) auch voellig ungestoert zur Baustelle marschieren. Uns winkte man ueberall durch, bis wir auf dem Weg zurueck zum Busbahnhof von einem Polizisten gestoppt wurden. Von hier aus ging es direkt auf eine Polizeiwache.
Dort wurden wir wirklich sehr gut behandelt, aber wir waren auf illegalem Gelaende unterwegs gewesen und man liess wohl eher Gnade vor Recht ergehen, uns wieder laufen zu lassen.
Wer dorthin moechte, muss an das Nordostufer (stromabwaerts links), wo die Bauarbeiten bereits fertig sind. Die Bauarbeiten selbst darf man nicht sehen und schon garnicht fotografieren!
Auf der richtigen Seite muss man wohl einen Eintritt von 68 Yuan bezahlen, wenn nicht, ist man wohl am falschen Platz.
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erstellt am 07.07.2005 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam |
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| Note: Stimmen: | 2.9 14 |
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2. Zhangjiajie, Hunan, China, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| Die Yellow Mountains im Wuliyuan-Nationalpark |
Diese Region ist wohl in ganz China fuer ihre Schoenheit beruehmt und die Berge, die wie riesige Saeulen in den Himmel ragen sind wirklich schoen.
Leider stroemen jedoch taeglich hunderte, meist chinesische, Touris mit ihren Megaphon-bewaffneten Guides durch dieses Gebiet, sodass es mit der Stille nicht so weit her ist. Die Wege sind alle entsprechend dem Besucherstrom ausgebaut und man hat eigentlich niemals einen Fuss auf Waldboden zu setzen - stattdessen ist alles gepflastert oder betoniert und Fans von Treppen kommen voll auf ihre Kosten.
Dieses somit etwas getruebte Naturerlebnis wird noch dadurch belastet, dass man ein 2-Tages-Ticket kaufen muss und das kostet derzeit wahnsinnige 245 Yuan, also 25 Euro. Im Lonely Planet von 2002 waren das noch 110 Yuan, also weniger als die Haelfte. Dafuer muss man dann am Eingang den Daumenabdruck elektronisch erfassen lassen und der wird dann gespeichert, um die Karte nicht uebertragbar zu machen. Ob der Fingerabdruck auf der Eintrittskarte oder zentral gespeichert wird, ist natuerlich unklar.
Kurzum, man sollte sich ueberlegen, ob es nicht deutlich bessere Alternativen fuer Zeit und Geld gibt.
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erstellt am 11.07.2005 |
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| Status: freigegeben |
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Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.7 22 |
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3. Pingyao, Shanxi, China, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| Die Eintrittspreise sind der Wahnsinn! |
Pingyao ist hauptsaechlich wegen seiner noch vollstaendigen Stadtmauer aus der Ming-Dynastie ein beliebtes Reiseziel, vor allem fuer Chinesen.
Die Attraktivitaet konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Die Stadt quillt ueber von privaten Museen, die nach wie vor wie Pilze aus dem Boden schiessen. Ob bei dieser Masse noch Qualitaet moeglich ist, sei dahingestellt.
Mir haben die unverschaemt hohen Eintrittspreise und der riesige Rummel jedenfalls die Freude an dieser Stadt genommen. Um auf die Stadtmauer zu duerfen, muss man z.B. ein Ticket fuer insgesamt 20 Orte kaufen - fuer derzeit 120 Yuan - 12 Euro!
In unserem Reisefuehrer von 2002 stehen fuer die Mauer alleine noch 15 Yuan und diese Tendenz koennte sich ja sogar noch fortsetzen...
Dicke Empfehlung: Durchfahren!
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erstellt am 27.06.2005 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Stefan Saam |
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| Note: Stimmen: | 2.4 11 |
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4. Everest-Basecamp, Tibet, China, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| Everest-Basecamp |
Das sogenannte Everest-Basecamp auf der Nordseite des Bergs (in Tibet), das viele Jeep-Touren ansteuern, ist nicht das Basecamp der Bergsteiger, sondern eine reine Touri-Veranstaltung. Das echte Basecamp liegt 7km weiter suedlich in einem Gebiet, fuer das man eine besondere (teure) Eintrittslizenz braucht. Wer ohne diese innerhalb dieses Areals erwischt wird, zahlt 200 USD Strafe - und muss dann doch raus.
Das bedeutet aber nicht, dass sich der Besuch nicht lohnen wuerde. Man hat, bei entsprechendem Wetter, eine traumhafte Sicht auf den Mount Everest.
Wer aber dorthin geht, sollte unbedingt auch dort uebernachten - und nicht im miesen Guesthouse des Klosters Rongbuk! (Siehe auch Rubrik Übernachten.)
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erstellt am 27.06.2005 |
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| Status: freigegeben |
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| Note: Stimmen: | 1.7 18 |
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