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Reiseberichte, Reisetipps und Reisetricks!

1. Koh Samui, Thailand, Asien
Thema: Baden
Koh Samui - nie wieder!

Nun sind wir wieder zurück aus Thailand (Koh Samui-Lamai Beach, 25.01.2004 bis 14.02.2004).
Was wir hier in der Lamai Beach fast jeden Tag am Strand fanden ist wirklich unfassbar. Der mittlere und nördliche Bereich der Bucht (Sand Sea Resort) war des öfteren stark verschmutzt. Das Seegraß ist dabei nicht das Problem, das gibt es woanders auch, sondern die unzähligen (Kunststoff-) Abfälle wie:
Plastikflaschen, Plastikkörbe, Schuhe, Einwegfeuerzeuge, Glühlampen, Spritzen (mit Nadel!!)Teerbatzen, abgeschnittene Ölkanister, Plastiktüten, Fischernetze, Styropor, Gummihandschuhe....................

Da es sich bei den meisten Gegenständen um Material der Einwohner handelt (oder welcher Tourist hat Glühlampen oder Plastikkörbe im Gepäck?) frage ich mich wie (oder besser warum) kommt der Schmutz in das Meer?
Nur wenige Tage gingen wir zum schwimmen in das Meer-schnorcheln war völlig uninteressant.
Einige der Resort/Lokalbetreiber sind auf die glorreiche Idee gekommen einfach Löcher in den Strand zu graben und den ganzen Unrat darin verschwinden zu lassen. Schaut gut aus, aber in einigen Wochen ist wieder alles da! Ohne Schuhe am Strand konnte man nicht gehen, da der viele Teer es einem schwer machte, abends seine Füße wieder sauber zu bekommen.

Auch andere Sachen sind verwahrlost wie etwa die Gehwege in "Baan Lamai" die viele alte Löcher und Beschädigungen aufweisen. Wenn man Abends zum essen geht, muss man aufpassen, dass man nicht auf nimmer wiedersehen verschwindet. Überall liegt der Schmutz in den Ecken und die verdreckten
Lagunen (dunkelblaues bis schwarzes Wasser mit Ölfilm) stinken zum Himmel. Auf den Postkarten sieht alles toll aus - vor Ort aber sieht es anders aus. Es gibt nichts, das nicht dreckig ist, das nicht defekt ist, von dem die Farbe abgeht, oder klemmt, oder verbogen ist.

Das war das zweite mal, dass wir in Thailand waren und sehr wahrscheinlich das letzte mal. Zumal uns der "Sextourismus" (nicht nur alte Männer mit jungen Thai-Mädchen) in der Bungalowanlage uns des öffteren nicht nur den Schlaf geraubt hat, wenn die um 4 Uhr Früh nach hause kamen und dann bis zum Sonnenaufgang den TV liefen lassen und "rambazamba" machten! Wir konnten die "Touristen/Thai-Paare" schon nicht mehr sehen, ja es ekelte uns lagsam an. Mir kommt es vor als ob das nicht nur geduldet sondern gefördert wird.
Jeder will nur das Geld. Siehe das eine Beispiel, Fahrt von Flughafen BKK zum Hotel 685 Bath. vom Hotel zum Flughafen mit normalem Taxi 175 Bath (!) das ist die reine Abzocke.
Urlaub ja - aber bitte nicht in Thailand !!


Kommentar vom 19.10.2008:
Leider entspricht dieser Beitrag ganz meinen Erlebnissen! War gerade in Thailand (Bangkok, Koh Phi Phi, Koh Lanta und Koh Hai) und musste feststellen, dass Land und vor allem Leute durch den Tourismus total versaut wurde. Bis auf wenige Ausnahmen wird man hier als Geldkuh angesehen, die um jeden Preis auf die Schlachtbank geführt werden muss! Das Lächeln muss man sich erkaufen.

erstellt am 21.02.2004
Status: zur Prüfung vorgesehen Autor: Günter Erlebach
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2. Queensland, Australien, Australien
Thema: Baden
Einsame Traumstrände an der Ostküste
Bei Cairns (Queensland) gibt es ein paar vorgelagerte Inseln. Man trifft dort garantiert nur 30-80 Personen (Naturschutzauflage) und hat das Korallenriff vor der Tür (Lizard Island) oder wohnt sogar darauf (Heron Island).
Leider sind diese Resort deshalb teuer - auf Brampton Island in den
Whitsundays sind die Preise noch einigermaßen günstig (gewesen). Auf
Long Island (schon deutlich überlaufener) gibt es einen preiswerten
Campingplatz. Die genannten Resorts sind unter http://www.poresorts.com
beschrieben.

erstellt am 24.01.2002
Status: freigegeben
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3. Queensland, Australien, Australien
Thema: Baden
Robinson-Erlebnis
Wer schon immer mal auf eine touristisch nicht erschlossene, garantiert einsame Insel wollte: Mit etwas Glück nimmt dich ein Tauschschulboot mit raus und vergißt dich mal ein bis zwei Tage auf einer Insel. Das dürfte so etwa 100$ kosten. Ausserdem braucht man schon etwas Mut und unendliches Vertrauen in den Skipper. Dafür gibt´s ein echtes Robinson-Erlebnis!
Man sollte sich dann aber wirklich absichern. Mindestens zwei weitere
vertrauenswürdige Personen sollten wissen, wo genau und wie lange
man dort ist, um bei Überfälligkeit nach einem suchen zu lassen! Ganz im Ernst - wenn der Skipper aus irgend einem Grund wirklich nicht zurückkommt, riskiert man dort selbst mit Survival-Erfahrung schon nach wenigen Tagen sein Leben.

erstellt am 24.01.2002
Status: freigegeben
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4. Australien, Australien
Thema: Baden
Süßwasserkrokodile sind nicht ungefährlich
Australisches Süßwasserkrokodil

Entgegen der Aussage mancher Australier und z.T. auch der Reiseliteratur ist es ganz und gar nicht so, dass Süßwasserkrokodile Menschen nicht angreifen würden.
Mag sein, dass sie weniger angriffslustig als ihre Verwandten im Salzwasser sind, aber auch mit ihnen gab es bereits tödliche Unfälle!
In solchen Gewässern zu baden wäre also eine durchaus leichtsinnige und lebensgefährliche Angelegenheit und sollte unbedingt vermieden werden!

Dazu der Kommentar eines Lseers:
Auch ein Süßwasserkrokodil ist ein wildes Tier und wenn man in sein Territorium eingreift, dann verteidigt es das. Allerdings habe ich noch nicht von einem tödlich verlaufendem Angriff eines "Freshies" gehört. Also, mit bedacht würde ich in solchen Gewässern schwimmen gehen.

erstellt am 27.10.2002
Status: zur Prüfung vorgesehen
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