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5. Las Galeras, Samaná, Dominikanische Republik, Mittelamerika
Thema: Baden
Tolle Strandabschnitte
Bei Las Galeras gibt es sehr hübsche Sandstrände. Der Abschnitt, der direkt ans Dorf anschliesst, ist fast menschenleer aber nicht von Strandgut gereinigt.
Geht man ca. 10 bis 15 Minuten in östliche Richtung (nach rechts) den Weg am Strand entlang, so erreicht man den Strand eines all-inclusive-Hotels (viele Deutsche). Auf dem Weg kommt man an einem bewaffneten Wachmann vorbei, der aber nichts von einem will. Der Strand ist sauber und bewacht, sodass man auch nicht dauernd Kokosnüsse, Schmuck und sonstwas kaufen müsste.

erstellt am 18.12.2001
Status: freigegeben Autor: Stefan Saam
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6. Las Terrenas, Samaná, Dominikanische Republik, Mittelamerika
Thema: Tauchen
Tauchen mit Martin und Petra in Las Terrenas
Auf der Suche nach einer optimalen Tauchbasis in Las Terrenas, Samana (Domminikanische Republik) haben wir Martin und Petra gefunden. Die beiden unterhalten ihre Tauchbasis Stellina Diving (http://www.Stellinadiving.com/) direkt am Hotel Cacao Beach sind aber auch gerne bei der Zimmersuche behilflich. Bei Martin und Petra können alle Taucher auf ihre Kosten kommen, von der Anfängerausbildung bis hin zu Specials wie Nitrox, Cave (auch Full-Cave!) oder Rebreather gibt es nichts was es nicht gibt. Die Betreuung ist individuell und perfekt.

Kommentar vom 30.10.2007:
Stellina Diving ist seit März 2007 unter der Leitung von Falk und Dominique. Die Tauchschule befindet sich jetzt auf dem Gelände des Kari Beatch Hotel, in Las Terrenas.

erstellt am 24.01.2003
Status: freigegeben Autor: Sabine Hill
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7. Samaná, Samaná, Dominikanische Republik, Mittelamerika
Thema: Sehenswertes
Besuch der Barcadi-Insel Cayo Levantado

Cayo Levantado ist eine kleine Insel, die ca. 5 Klimometer südlich vor Samaná-Stadt im Atlantik liegt. Sie wird mit der Trauminsel aus der bekannten Barcadi-Kinowerbung verglichen und z.T. sogar als Bacardi-Insel bezeichnet. Vor Ort gibt es zwei wunderschöne, weisse Sandstrände mit üppigem Palmenbewuchs und nicht all zu viele Touristen. Darüber hinaus gibt es einen überschaubaren kleinen Inselwald, der beide Strände voneinander trennt.
Kleine Strandstände bieten frische Meeresfrüchte und kühle Getränke an.
Boote starten direkt vom Hafen von Samaná-Stadt. Man hat die Möglichkeit, mit einem grösseren Boot zu festgelegten Zeiten überzusetzen oder man nimmt die teuere Version und sucht sich ein kleines Bootstaxi, das zu selbt vereinbarten Zeiten fährt.
Wir sind mit einem grossen Boot gegen 9.00 Uhr losgefahren und kamen gegen 15.30 Uhr wieder zurück. Die Fahrt dauerte ungefähr 30 Minuten und kostete uns 125 Pesos/Person. (ca.7,5 US$)
Unsere Bootsfahrt war sicherlich eine überteuerte Touristenfahrt. Der Grund dafür lag darin, dass uns ein "hilfsbereiter Mensch" kurz vor dem Hafen abgefangen hatte und alles für uns regelte. (Diese Arbeit hat sich dann finanziell auch für ihn gelohnt.)
Billiger ist es, wenn man sich direkt selbst an den Kapitän des Bootes wendet.
Ein Bootstaxi ist natürlich um einiges teurer. (Der Preis ist vom jeweiligen Verhandlungsgeschick abhängig.)

erstellt am 19.12.2001
Status: freigegeben Autor: Hauck Evelyn
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8. Dominikanische Republik, Mittelamerika
Thema: Baden
Strände sind eigentlich frei zugänglich
Der 60 Meter breite Bereich entlang der Küste ist eigentlich frei.
Allerdings scheint sich das von den Hotels mit entsprechenden Massnahmen abbiegen zu lassen - wer besteht schon darauf, wenn ein Hotelwachmann mit Schrotflinte erklärt, dass man hier nicht weitergehen dürfe, weil das ein Hotelstrand sei? Das ist uns aber nur am nordöstlichen Strandabschnitt von Bayahibe passiert, ansonsten waren uns alle Hotelstrände offen.

Bei Punta Cana soll es schwierig sein, den eigentlich freien Strand zu erreichen, weil sich einfach eine Hotelanlage an die nächste reiht und dazwischen keine Strandzugänge existieren.

erstellt am 18.12.2001
Status: freigegeben Autor: Stefan Saam
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