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07.08.2005 Hue, Zentralvietnam, Vietnam, Asien
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Thema: Asienreise
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| Zitadelle in Hue |
Der Eingang zur Zitadelle
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erstellt am 07.08.2005 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam |
Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.5 4 |
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09.09.2005 Vietnam, Asien
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Thema: Asienreise
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| Rueckblick Tibet, China und Vietnam |
Hallo zusammen,
schon wieder ist einige Zeit seit der letzten Zusammenfassung vergangen, aber diesmal hat das einen recht handfesten Grund: Wir wollten uns nicht wieder selbst zensieren und da im demokratischen Cambodia die Meinungsfreiheit hoeher steht als in China und Vietnam, kommt diese Mail erst jetzt. An die letzte Mail anknuepfend, moechten wir naemlich noch ein paar Worte zu Tibet verlieren.
Das faszinierendste an Tibet ist naemlich vielleicht, dass es noch immer eine so starke eigene Idenditaet hat. Waehrend Maos Kulturrevolution (1966-76) wurde - nicht nur in Tibet, sondern ueberall in China - das kulturelle Erbe mit aller Haerte bekaempft und zertoert. Gerade in Tibet wurden Kloester bombardiert und unzaehlige Moenche ermordet. Waehrend die Zeiten so offensichtlicher Gewalt nun zwar der Vergangenheit angehoeren zu scheinen, wird noch immer mit grossem Eifer versucht, aus Tibetern die Einheitschinesen zu machen, von denen Peking traeumt. Eine Strategie dabei ist, dass Tibeter, die in irgendeiner weise vom Staat abhaengig sind, keine Kloester besuchen duerfen und somit von den Keimzellen ihrer Kultur ferngehalten werden. Tun sie es doch und sie werden dabei erwischt, muessen sie mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes, einem Schulverweis oder dergleichen rechnen.
Das fuer die tibetische Kultur gefaehrlichste Projekt scheint aber zu sein, Tibet mit Han-Chinesen zu uebervoelkern und die tibetische Bevoelkerung dabei einfach zu ueberwuchern. Durch entsprechende Anreize kamen z.B. so viele Han-Chinesen nach Lhasa, dass ihre Zahl nun die Zahl der Tibeter in Lhasa um ein vielfaches uebersteigt.
Aber vor allem Moenche sind direkten Repressionen ausgesetzt. Sie sind oft sehr veraengstigt und in Sorge um ihre Freiheit. So kann etwa bereits der Besitz eines Bildes des Dalai Lama schwere Folgen fuer sie haben - von politischen Aktionen ganz zu schweigen. Das geistliche (und weltliche) Oberhaupt der Tibeter gilt als eine Reinkarnation immer desselben Heiligen - und das erhebt den Dalai Lama zu einem Gott. Der Dalai Lama wird von den Tibetern hoch verehrt und es ist ergreifend zu sehen, wie sehr sich viele ueber ein Bild ihrer Heiligkeit freuen. In abgelegenen Kloestern findet man oefter dennoch ein Bild des im indischen Exil lebenden Oberhauptes.
Reisefuehrer warnen aber sehr davor, im eigenen Zimmer oder sonstwo ueber solche Entdeckungen zu sprechen - Touristenhotels werden wohl zum Teil abgehoert und das koennte fuer die Moenche harte Folgen nach sich ziehen. Und dass Tibet intensiv bespitzelt wird, steht ausser Frage, in Lhasa fuehlt man sich wie im Big-Brother-Container - Kameras an jeder Ecke. So, das mussten wir jetzt einfach noch loswerden, es war einfach zu ergreifend, ein Gast dieses bedrohten friedlichen Volkes zu sein.
Von Tibet flogen wir nun nach Peking, um von hier aus langsam weiter in Richtung Vietnam zu reisen. Diese Metropole war nun definitiv einen Besuch wert und auch wenn wir wegen der wirklich erheblichen Lebenshaltungskosten recht frueh wieder abreisen mussten, hatte sich diese Erfahrung durchaus gelohnt. Peking bietet einige Sehenswuerdigkeiten, die man einfach gesehen haben muss: Die Verbotene Stadt (oder wie es offiziell heisst, das Palastmuseum), den Platz des Himmlischen Friedens, die Chinesische Mauer natuerlich und noch ein paar weniger bekannte Orte. Darueber hinaus erradelten wir uns eines der traditionellen Wohnviertel, die Hutong und fuehlten uns dort wie im Film "Beijing bicycle"!
Wenn man auch immer hoert, China sei inzwischen sehr modern, hatten wir das so nicht geglaubt und wir waren ueberrascht, eine Stadt anzutreffen, die auch fuer westliche Verhaeltnisse absolut als modern zu bezeichnen ist. Natuerlich gibt es da noch ein paar Unterschiede, die man aber bis zu den olympischen Spielen abgeschafft sehen will. Das betrifft vor allem das Thema Sauberkeit und Hygiene. In oeffentlichen Bussen sind staendig ziemlich gut gemachte und witzige Benimm-Filme zu sehen: Nicht spucken, Muelleimer benutzen und bei Druck auf der Blase ist die Hauswand nicht der richtige Erleichterungsort!
Unsere weitere Reise durch China war dann weniger wegen der Sehenswuerdigkeiten interessant - China hat leider die Kulturrevolution hinter sich und mit dem kulturellen Erbe hatte man da leider sehr gruendlich Schluss gemacht. Einer der Hauptverantwortlichen fuer dieses Verbrechen muss nun diese entstandene Luecke fuellen - Mao ist hier Gott und allgegenwaertig und es gibt Mao-Pligerstaetten wie Sand am Meer.
Eine Ausnahme machte da natuerlich die Terracotta-Armee in Xi‘an - was hier unterirdisch zum Schutz eines Grabmales angelegt wurde, ist wohl beispiellos. Tausende lebensgrosse Figuren wurden gefertigt und mit echten Waffen bestueckt. Die ausdrucksstarken Gesichter zeigten vielleicht das des Kuenstlers oder von anderen damals lebenden Personen. Sie waren jedenfalls beeindruckend realitisch und jedes fuer sich einzigartig.
Ansonsten waren natuerlich die Menschen sehr interessant - etwa so interessant fuer uns, wie wir fuer die Einheimischen. Etwas abseits von den weltbekannten Sehenswuerdigkeiten in und um Peking, waren wir naemlich meist die einzigen Touris weit und breit. In hochmodernen Millionenstaedten wie etwa Wuhan (8 Mio. Einwohner!) sahen wir keine weiteren auslaendischen Reisenden! Das bedeutete, dass es keine Touri-Profis gab, die mit uns einen schnellen Yuan machen wollten, dafuer wurde aber unzaehlbar oft die wohl einzige englische Vokabel - "hello" - an uns kichernd ausprobiert.
Wenn wir, als zwei taubstumme Analphabeten, in einem Restaurant etwas bestellen wollten, dann war das oft ein Geduldsspiel fuer beide Seiten - wir bekamen fast nie das, was wir bestellt zu haben glaubten. Wo auch immer wir aber waren, wir fuehlten uns stets willkommen und wir trafen ausgesprochen nette hilfsbereite Leute.
Ein Erlebnis muessen wir jetzt aber doch noch genauer beschreiben. Wir wollten den Drei-Schluchten-Staudamm sehen und sind dazu in die nahegelegene Stadt Yichang gefahren. Im Lonely Planet war exakt beschrieben, wie man dorthin gelangte. Wir kamen mit dem Bus an und gingen - immer dem Lonely folgend - ein paar Meter in Richtung Baustelle, bis wir an einen Bauzaun kamen, dem wir dann folgten. Bald kamen wir an einen Checkposten und ein netter Mann sprang von seinem Stuhl auf und oeffnete uns freundlich eine Tuer zur Baustelle. Wir waren nun also wirklich dort, wo die aktuellen Arbeiten liefen. Dass man dort ueberhaupt hingelassen wurde, wunderte uns sehr, denn ueberall ist zu lesen, dass dieser Damm im Falle eines Angriffs brechen und Millionenstaedte innerhalb weniger Minuten ausloeschen koenne.
Wir hatten jedenfalls Gelegenheit, alles ganz genau anzusehen und auch Fotos zu schiessen. Alle die uns begegneten, waren nett und zeigten uns den Weg zu noch interessanteren Aussichtspunkten. Das aenderte sich erst, als wir das Gelaende wieder verlassen wollten und wir dabei einem Polizisten in die Arme liefen. Da wir uns nicht verstaendigen konnten, laechelten wir freundlich und erbaten uns den Weg nach draussen - zunaechst mit Erfolg. Wir stiegen wieder in einen Bus ein und nur wenige Minuten nach dessen Abfahrt sahen wir unseren Polizisten wieder. Er ueberholte uns mit seinem Jeep und stoppte den Bus. Jetzt passierte erstmal eine ganze Weile garnichts. Wir hatten zwar die Befuerchtung, dass wir das Problem seien, aber keiner schenkte uns Beachtung. Das aenderte sich dann aber schlagartig, als ein weiteres Polizeiauto mit Polizisten in Zivil ankam. Diese brachten eine Dolmetscherin mit und die erklaerte uns nun sehr nett, es bestehe kein Grund zur Beunruhigung, aber wir seien auf verbotenem Gelaende gewesen und muessten nun mit auf die Wache kommen! Das sass und auf dem Weg suchten wir schonmal die Nummer der Deutschen Botschaft heraus. Auf der Polizeistation waren dann alle wirklich nett, wir bekamen einen Tee und mussten Fragen zu uns und zu unserem heutigen Ausflug beantworten. Wir konnten zum Glueck die Bilder zeigen, was sicherlich hilfreich war. Man versicherte uns, dass nur unsere Nationalitaet uns vor schweren Strafen bewahren wuerde, aber weil die beiden Regierungen so dicke miteinander seien und die Deutschen helfen wuerden, den Damm zu bauen, kaemen wir nochmal ungeschoren davon. (Wir glauben damit ist gemeint, dass der Damm ueber Hermes-Buergschaften finanziert und von Siemens und Bilfinger & Berger gebaut wird.) Haetten wir von diesem Ausgang gewusst, haetten wir uns diesen Adrenalin-Kick auch sparen koennen. Fuer den restlichen Tag brauchten wir danach aber wirklich nichts mehr!
China war schon ein Extrem fuer sich: Die Spuren der Kulturrevolution - der Mao-Kult - hunderte Staedter, die sich abends vor dem Supermarkt zum Formationstaenzchen zusammenfanden - Babies, die anstatt einer Windel einfach ein grosses praktisches Belueftunsloch in der Hose hatten - die ueberraschten Chinesen, die nicht glauben konnten, dass wir kein Mandarin sprachen - das taegliche Ueberraschungsmenue aus der fuer uns nicht lesbaren Speisekarte - die kreative Kochkunst mit allem moeglichen Krabbelzeug - die weltbekannte Drachenkunst - das Phaenomen Naturpark mit Disney Charakter und vieles mehr.
Nach China ging es weiter nach Vietnam. Schon direkt nach der Grenze viel uns auf, dass die Welt hier etwas ungeordneter, bunter und freier zu sein schien. Angefangen an den Haeusern, die nach belieben wie kleine rosa, tuerkis oder gar gelb gestriche Schmuckkaestchen aussahen, waren auch die Maerkte vielseitiger und individueller.
Der Verkehr war mit seinen tausenden Motorradrollern ein Kaptitel fuer sich. Hier wurde nach aller Kunst gegen jede erdenkliche Verkehrsregel verstossen und eine Strassenueberquerung versprach stets ein Abenteuer der Extraklasse.
Unser erster Stopp in der Hauptstadt Hanoi gab uns einen guten Ueberblick ueber die Geschichte, die Politik und den Nationalhelden Ho Chi Minh. Im Gegensatz zu China gab es hier wieder recht lebendige Kloester und Tempel und wir staunten nicht schlecht ueber die Touristenmassen, die hier hochprofessionel "verarbeitet und durchgeschleusst" wurden.
Fuer wenig Geld konnte man das ganze Land per Bus bereisen und so sahen wir die bizarre Fels- und Seelandschaft in der Ha Long Bay, wichtige Orte der Geschichte, tauchten in einem wunderschoenen Naturpark nahe Nha Trang und erkundschafteten mit dem Boot das Mekong Delta.
Zum ersten Mal sahen wir "Hund am Spiess" und Restaurants mit einem essbaren Zoo vor dem Eingang.
Nahe Saigon lernten wir ein unterirdisches Tunnelsystem kennen, das waehrend des Vietnamkrieges den Guerillas Schutz bot und als Versorgungsnetzwerk diente. Diese Gaenge waren teilweise dreistoeckig angelegt und Hoehlenausgaenge endeten manchmal unter Wasser - einfach Wahnsinn! Haette man diese Gaenge nicht etwas erweitert, haetten wir als grosse Europaer manche Strecken garnicht passieren koennen. So krabbelten und krochen wir in den Gaengen der Geschichte und jeder ehemalige Klaustrophobiker, der dort ohne Probleme durchkommt, darf sich mit Recht als geheilt bezeichnen.
An vielen Orten, natuerlich besonders im Sueden, wurde man mit dem Greuel des hier als "Amerikanischer Krieg" bezeichneten Horrors konfrontiert. Durch den langjaehrigen intensiven Einsatz des dioxinhaltigen Pflanzenvernichtungsmittel Agent-Orange, waren ganze Landstriche bis vor wenigen Jahren noch unbewohnbar. Noch heute sind gesundheitliche Folgen unuebersehbar - die Missbildungsrate bei Kindern ist noch immer stark erhoeht. Einzelne Gewaltexzesse und die Zustaende in Gefangenlagern erschuettern zutiefst und erklaeren wohl auch die Distanziertheit vieler Vietnamesen gegenueber Auslaendern.
Dann ging es unkompliziert per Boot durch das landschaftlich schoene Mekong Delta nach Cambodia weiter. Die Grenzstation unter Palmen konnten wir rasch ohne Schmiergelder passieren und erkundschaften nun die Hauptstadt Phnom Penh.
Diese Stadt war unter der Gewaltherrschaft der Khmer Rouge bis 1979 fast entvoelkert und noch bis vor wenigen Jahren wurden hier Auseinandersetzungen zwischen politischen Parteien mit Waffengewalt gefuehrt. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich nun hier eine recht fortschrittliche und moderne Gesellschaft entwickelt hat. Auch wenn wichtige Strassen teils wie Feldwege wirken, hat man doch das Gefuehl, dass es vorwaerts geht. Hoffen wir, dass die Lage stabil bleibt.
Soweit jetzt ersteinmal mit unsere Auslandskorrespondenz. Die guten Vorsaetze, diesmal weniger zu schreiben, sind mal wieder gescheitert - hoffentlich ist niemand beim Lesen eingeschlafen.
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erstellt am 09.09.2005 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam |
Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.5 11 |
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30.12.2004 Asien
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Thema: Asienreise
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| Bitte helfen auch Sie den Flutopfern! |
Wie bestimmt auch Sie, sind wir schwer erschüttert über das, was wir täglich aus Südasien hören und sehen müssen.
Wir hoffen im Moment, dass wir uns vor Ort nützlich machen können, möglichst innerhalb einer Hilfsorganisation.
Ganz wichtig ist jetzt aber eine Mitarbeit, die wir alle leisten können. Wir alle müssen es den Hilfsorganisationen jetzt finanziell ermöglichen, kraftvoll und auch ausdauernd zu helfen. Zunächst muss dort Akuthilfe geleistet werden. Gleichzeitig muss versucht werden, Seuchen zu verhindern. Dann muss den Menschen in den betroffenen Gebieten aber auch wieder eine langfristige wirtschaftliche und soziale Perspektive gegeben werden. Und doch bleiben so viele Verluste zurück, die niemals durch Geld ersetzt werden können...
Wir sehen täglich die Berichte aus Thailand, wie Thailänder Touristen aufopferungsvoll helfen - ungeachtet ihrer eigenen fürchterlichen Situation. Nehmen wir alle uns ein Beispiel daran und helfen mit dem, was wir entbehren können.
Hier ein paar Spendenvorschläge:

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erstellt am 30.12.2004 |
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| Status: zur Prüfung vorgesehen |
Autor: Stefan Saam |
Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.7 11 |
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29.11.2004 Asien
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Thema: Asienreise
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| Vorankündigung: Wir gehen für ein Jahr nach Asien! |
Hallo liebe Freunde von Reiselogbuch.de,
endlich ist es soweit - lange haben wir davon geträumt, jetzt ist alles zum Greifen nah: Am 27. Februar 2005 werden wir von Frankfurt nach Bombay fliegen und von dort aus ein Jahr lang durch Asien reisen.
Geplant ist eine Route von Indien über Nepal, Tibet, Zentralchina, Vietnam, Laos, Kambodscha, Thailand, Malaysia und Indonesien bis nach Papua Neuguinea!
Vorher haben wir aber noch einiges vor: Wir müssen die Wohnung kündigen und ausziehen, Visas beantragen, Ausrüstung zusammenstellen und viel viel lesen...
Hier werden wir regelmäßig über unsere Reise berichten, es lohnt sich also ab und zu reinzuschauen. Ausserdem werden wir natürlich unsere Newsletter-Leser regelmäßig auf dem Laufenden halten. Wer noch keinen bekommt, kann sich einfach kostenlos als Mitglied anmelden und bekommt dann auch den Newsletter.
Bis demnächst,
Stefan & Evelyn
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erstellt am 29.11.2004 |
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| Status: zur Prüfung vorgesehen |
Autor: Stefan Saam |
Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.8 28 |
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