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Herzlichen Dank den Autorinnen und Autoren dieser
Reiseberichte, Reisetipps und Reisetricks!
9. Udaipur, Rajasthan, Indien, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| City-Palace |
Das Schloss in der Stadt ist wegen seiner Architektur und auch wegen der sich bietenden Aussichten absolut sehenswert. Der Eintritt kostet 50 Rps., die Fotoerlaubnis 200 Rps. (lohnt sich!). Ohne diese Erlaubnis müssen Kameras für den Besuch abgegeben werden!
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erstellt am 08.03.2005 |
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| Status: freigegeben |
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| Note: Stimmen: | 2.5 21 |
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10. Indien, Asien
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Thema: Feste
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| Indische Feste über das Jahr verteilt |
1. 01.Januar New Year?s 2. 26.Januar Republic Day 3. 02.Februar Idu?l Zuha (Bakr id) 4. 30.März Ram Navami 5. 03.April Mahavir Jayanti 6. 09.April Karfreitag 7. 12.April Easter 8. 03.Mai Milad Un Nabi 9. 31.Mai Pfingstmontag 10. 15.August Independence Day 11. 07.September Janmanshtami 12. 02.Oktober Mahatma Gandhi?s B?day 13. 22.Oktober Dussehra 14. 12.November Dewali 15. 15.November Idu?l Fitr 16. 26.November Guru Nanak?s B?day 17. 25.Dezember Christmas Day
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erstellt am 05.12.2004 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Evelyn |
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| Note: Stimmen: | 2.8 49 |
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11. Tokio, Ostküste, Japan, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| Sightseeing-Tipps für Tokio |
Auf jeden Fall sollte man die Ginza besichtigen. Das ist die bekannteste Einkaufsmeile Tokios. Sie führt durch den Stadtbezirk Chuo-ku (U-Bahn-Station Ginza). Man muß unbedingt mal in ein japanisches Kaufhaus gehen, z.B. das Mitsukoshi. Nachts ist ein Gang durch Shinjuku sehr interessant. Das ist Tokios Vergnügungsviertel. Und wer mal Japan im Elektronikrausch erleben will, geht durch das Viertel Akihabara. Das ist unglaublich, was sich dort abspielt.
Dann gibt es die berühmten Schreine in Tokio. Den Asakusa Schrein im Viertel Mukojima sollte man sich ansehen. Er ist der berühmteste Schrein Tokios. Im Stadtviertel Chiyoda-ku (U-Bahn Akasaka) liegt der Hie-Schrein, der auf einem Hügel liegt. Der meistbesuchte Schrein ist der Meiji-Schrein im Viertel Shibuya-ku (U-Bahn Meiji-jingumae). Er liegt in einem wunderschönen Park, in den Japans höchstes Holztor führt.
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erstellt am 31.12.2002 |
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| Status: freigegeben |
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| Note: Stimmen: | 2.6 69 |
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12. Siem Reap, Siem Reap, Kambodscha, Asien
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Thema: Sehenswertes
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| Die Tempel von Angkor - praktische Tipps |
Die Tempel von Angkor sind sicherlich der wichtigste Touristenmagnet des Landes. Wer nach Kambodscha reist, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.
Vor etwa 1.000 Jahren war dies das geistliche und weltliche Zentrum des damals riesigen und mächtigen Khmer-Reiches. Hier entstanden damals riesige Tempelanlagen, der Tempel Angkor Wat gilt noch heute als der größte der Welt. Im 13. Jahrhundert ging diese Ära zu Ende und das ganze Gelände wurde fast völlig verlassen und von der Öffentlichkeit vergessen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es fast völlig vom Tropenwald eingenommen und einige Bauwerke werden heute nun wohl hauptsächlich von den Wurzeln mächtiger Bäume zusammengehalten.
Ohne jetzt genauer auf die Einzelheiten eingehen zu wollen, kann ich guten Gewissens behaupten, daß wohl kaum jemand bereuen dürfte, hierher gekommen zu sein. Zwei Wehmutstropfen gibt es aber dennoch:
1. Auch das Areal um die Tempel wurde schwer vermint. Zwar sind wohl die allermeisten Minen inzwischen geräumt, dennoch wird sehr davor gewarnt, die ausgeschildeten Wege zu verlassen.
2. Die Eintrittspreise habens in sich. Ein Tag kostet 20 US$, drei Tage 40 US$ und eine Woche ganze 60 US$. Leider fließt das viele Geld fast komplett in die Taschen einer lokalen Mineralölfirma, die dubioser Weise die Lizenz für die Tickets bekommen hat und kaum Geld in die Erhaltung der Anlage investiert - völlig normal in diesem Land!
Für die Mehrtagestickets braucht man ein Passfoto. Das kann man zwar auch an der Kasse schießen lassen, aber sicher nicht zum Schnäppchenpreis. Mehrtagestickets gelten nur für aufeinander folgende Tage. Die Tickets kann man am Abend vorher am Eingang zum Gelände kaufen. Das ist ab 17 Uhr möglich und dann kann man auch gleich "kostenlos" rein, um noch den Sonnenuntergang zu sehen. Als Fortbewegungsmittel empfiehlt sich zumindest für den ersten Tag ein Moto-Rickshaw (8 US$ pro Tag pro Rickshaw, nicht pro Person!). Damit kann man sich einen ersten Überblick veschaffen, bevor man am Folgetag evtl. nur ein Fahrrad mietet (1 US$ pro Tag). Das Gelände ist flach und somit leicht zu erradeln.
In der Regenzeit können die Wege allerdings zum Teil sehr schlecht sein. In dieser Zeit darf man sehr gute Regenkleidung nicht vergessen!
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erstellt am 14.09.2005 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam |
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| Note: Stimmen: | 3.2 10 |
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