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13. Siem Reap, Siem Reap, Kambodscha, Asien
Thema: Sehenswertes
Landminenmuseum

Landminen sind nach wie vor ein großes Problem in ganz Kambodscha. Deren Opfer kann man kaum übersehen und erschreckend ist dabei, daß nach wie vor viele Unfälle passierern. Besonders schwer vermient sind noch die Gebiete um Battambang und Pailin. Aber auch rund um das weltberühmte Tempelareal in Angkor wird eindrücklich davor gewarnt, die ausgeschilderten Wege zu verlassen. In der gleichnamigen Hauptstadt der Provinz Siem Reap hat es sich der Kambodschaner Aki Ra zur Lebensaufgabe gemacht, sein Land für seine Menschen sicher zu machen. Hierfür setzte er bereits unzählbar oft sein Leben aufs Spiel und entschärfte bereits mehrere Tausend dieser Antipersonenminen, und dies meist im Alleingang! Aki Ra war keine 5 Jahre alt, als seine Eltern von dem Terrorregime Khmer Rouge ermordet und er zum Militär verschleppt wurde. Dort brachte man ihm bei, wie man Landminen zu legen und Bomben zu bauen hatte. Seine jahrzehntelange Arbeit des Landminenentschärfen hat er nun sehr eindrücklich in einem Museum zusammengetragen. Dieses kleine Museum liegt etwa drei Kilometer vom einzigen Kreisverker des National Highway 6 in Siem Reap in nördliche Richtung entfernt. Der Eintritt ist frei, die Möglichkeit zu Spende sollte man aber unbedingt nutzen. Die Arbeit von Aki Ra ist wirklich bewunderswert.
Mit den Spendengeldern wird zudem Kindern, die Minenopfer wurden, eine Ausbildung finanziert, damit sie nicht auf das Betteln angewiesen sind. Das Museum ist absolut sehenswert. Offizielle Öffnungszeiten gibt es nicht - doch zwischen 9 und 17.00 Uhr scheint die beste Besucherzeit zu sein. Mehr Informationen gibt es unter www.cambodialandminemuseum.org

erstellt am 14.09.2005
Status: freigegeben Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam
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14. Yangon, Yangon, Myanmar, Asien
Thema: organisierte Touren
Exzellenter Reiseführer für Myanmar

Als wir Myanmar besuchten, lernten wir Shwe Min kennen, mit dem wir einige sehr sehr interessante Exkursionen ins Umland von Yangon unternahmen. Das war 2005 und wir haben noch heute Kontakt und sind ihm für die Eindrücke dankbar, die wir durch ihn gewinnen konnten.

Shwe Min spricht nicht nur fließend Englisch, sondern inzwischen auch Deutsch! Er verfügt über ein fundiertes Wissen über sein Land, das er mit Begeisterung teilt. Ausserdem war es einfach sehr angenehm, mit ihm unterwegs zu sein.

Wer nach Myanmar reist, sollte unter allen Umständen nur auf unabhängige Reiseleiter zurückgreifen. Shwe Min wäre für uns die erste Adresse. Er hat es inzwischen sogar geschafft, eine eigene Website zu betreiben:

http://www.guideinmyanmar.co.cc/

erstellt am 25.12.2009
Status: freigegeben
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15. Nepal, Asien
Thema: Sehenswertes
Chitwan Nationalpark - Dschungel im Süden von Nepal
Rhinos im Royal Chiitwan Nationalpark in Nepal

Reisebericht Chitwan Nationalpark Nepal - spannende Infos über 3 Tage Dschungel-Aufenthalt mit vielen Infos, Tipps, Bildern, Routenbeschreibungen

Kommentar:
Ja, die Eindrücke von Katja kann ich nachvollziehen, Nepal (und der Park) waren und sind ein Erlebnis! Nepal gehört zu den Ländern auf meiner Liste (92 besuchte Staaten), die einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen (haben)! Arme Leute, aber sehr freundlich!

erstellt am 05.07.2006
Status: freigegeben Autor: Katja Runge
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16. Koh Samui, Thailand, Asien
Thema: Baden
Koh Samui - nie wieder!

Nun sind wir wieder zurück aus Thailand (Koh Samui-Lamai Beach, 25.01.2004 bis 14.02.2004).
Was wir hier in der Lamai Beach fast jeden Tag am Strand fanden ist wirklich unfassbar. Der mittlere und nördliche Bereich der Bucht (Sand Sea Resort) war des öfteren stark verschmutzt. Das Seegraß ist dabei nicht das Problem, das gibt es woanders auch, sondern die unzähligen (Kunststoff-) Abfälle wie:
Plastikflaschen, Plastikkörbe, Schuhe, Einwegfeuerzeuge, Glühlampen, Spritzen (mit Nadel!!)Teerbatzen, abgeschnittene Ölkanister, Plastiktüten, Fischernetze, Styropor, Gummihandschuhe....................

Da es sich bei den meisten Gegenständen um Material der Einwohner handelt (oder welcher Tourist hat Glühlampen oder Plastikkörbe im Gepäck?) frage ich mich wie (oder besser warum) kommt der Schmutz in das Meer?
Nur wenige Tage gingen wir zum schwimmen in das Meer-schnorcheln war völlig uninteressant.
Einige der Resort/Lokalbetreiber sind auf die glorreiche Idee gekommen einfach Löcher in den Strand zu graben und den ganzen Unrat darin verschwinden zu lassen. Schaut gut aus, aber in einigen Wochen ist wieder alles da! Ohne Schuhe am Strand konnte man nicht gehen, da der viele Teer es einem schwer machte, abends seine Füße wieder sauber zu bekommen.

Auch andere Sachen sind verwahrlost wie etwa die Gehwege in "Baan Lamai" die viele alte Löcher und Beschädigungen aufweisen. Wenn man Abends zum essen geht, muss man aufpassen, dass man nicht auf nimmer wiedersehen verschwindet. Überall liegt der Schmutz in den Ecken und die verdreckten
Lagunen (dunkelblaues bis schwarzes Wasser mit Ölfilm) stinken zum Himmel. Auf den Postkarten sieht alles toll aus - vor Ort aber sieht es anders aus. Es gibt nichts, das nicht dreckig ist, das nicht defekt ist, von dem die Farbe abgeht, oder klemmt, oder verbogen ist.

Das war das zweite mal, dass wir in Thailand waren und sehr wahrscheinlich das letzte mal. Zumal uns der "Sextourismus" (nicht nur alte Männer mit jungen Thai-Mädchen) in der Bungalowanlage uns des öffteren nicht nur den Schlaf geraubt hat, wenn die um 4 Uhr Früh nach hause kamen und dann bis zum Sonnenaufgang den TV liefen lassen und "rambazamba" machten! Wir konnten die "Touristen/Thai-Paare" schon nicht mehr sehen, ja es ekelte uns lagsam an. Mir kommt es vor als ob das nicht nur geduldet sondern gefördert wird.
Jeder will nur das Geld. Siehe das eine Beispiel, Fahrt von Flughafen BKK zum Hotel 685 Bath. vom Hotel zum Flughafen mit normalem Taxi 175 Bath (!) das ist die reine Abzocke.
Urlaub ja - aber bitte nicht in Thailand !!


Kommentar vom 19.10.2008:
Leider entspricht dieser Beitrag ganz meinen Erlebnissen! War gerade in Thailand (Bangkok, Koh Phi Phi, Koh Lanta und Koh Hai) und musste feststellen, dass Land und vor allem Leute durch den Tourismus total versaut wurde. Bis auf wenige Ausnahmen wird man hier als Geldkuh angesehen, die um jeden Preis auf die Schlachtbank geführt werden muss! Das Lächeln muss man sich erkaufen.

erstellt am 21.02.2004
Status: zur Prüfung vorgesehen Autor: Günter Erlebach
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