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13. Indien, Asien
Thema: Feste
Indische Feste über das Jahr verteilt
1. 01.Januar New Year?s
2. 26.Januar Republic Day
3. 02.Februar Idu?l Zuha (Bakr id)
4. 30.März Ram Navami
5. 03.April Mahavir Jayanti
6. 09.April Karfreitag
7. 12.April Easter
8. 03.Mai Milad Un Nabi
9. 31.Mai Pfingstmontag
10. 15.August Independence Day
11. 07.September Janmanshtami
12. 02.Oktober Mahatma Gandhi?s B?day
13. 22.Oktober Dussehra
14. 12.November Dewali
15. 15.November Idu?l Fitr
16. 26.November Guru Nanak?s B?day
17. 25.Dezember Christmas Day


erstellt am 05.12.2004
Status: freigegeben Autor: Evelyn
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14. Tokio, Ostküste, Japan, Asien
Thema: Sehenswertes
Sightseeing-Tipps für Tokio
Auf jeden Fall sollte man die Ginza besichtigen. Das ist die bekannteste Einkaufsmeile Tokios. Sie führt durch den Stadtbezirk Chuo-ku (U-Bahn-Station Ginza). Man muß unbedingt mal in ein japanisches Kaufhaus gehen, z.B. das Mitsukoshi.
Nachts ist ein Gang durch Shinjuku sehr interessant. Das ist Tokios Vergnügungsviertel.
Und wer mal Japan im Elektronikrausch erleben will, geht durch das Viertel Akihabara. Das ist unglaublich, was sich dort abspielt.

Dann gibt es die berühmten Schreine in Tokio. Den Asakusa Schrein im Viertel Mukojima sollte man sich ansehen. Er ist der berühmteste Schrein Tokios. Im Stadtviertel Chiyoda-ku (U-Bahn Akasaka) liegt der Hie-Schrein, der auf einem Hügel liegt. Der meistbesuchte Schrein ist der Meiji-Schrein im Viertel Shibuya-ku (U-Bahn Meiji-jingumae). Er liegt in einem wunderschönen Park, in den Japans höchstes Holztor führt.

erstellt am 31.12.2002
Status: freigegeben
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15. Siem Reap, Siem Reap, Kambodscha, Asien
Thema: Sehenswertes
Die Tempel von Angkor - praktische Tipps
Die Tempel von Angkor sind sicherlich der wichtigste Touristenmagnet des Landes. Wer nach Kambodscha reist, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.
Vor etwa 1.000 Jahren war dies das geistliche und weltliche Zentrum des damals riesigen und mächtigen Khmer-Reiches. Hier entstanden damals riesige Tempelanlagen, der Tempel Angkor Wat gilt noch heute als der größte der Welt. Im 13. Jahrhundert ging diese Ära zu Ende und das ganze Gelände wurde fast völlig verlassen und von der Öffentlichkeit vergessen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es fast völlig vom Tropenwald eingenommen und einige Bauwerke werden heute nun wohl hauptsächlich von den Wurzeln mächtiger Bäume zusammengehalten.
Ohne jetzt genauer auf die Einzelheiten eingehen zu wollen, kann ich guten Gewissens behaupten, daß wohl kaum jemand bereuen dürfte, hierher gekommen zu sein. Zwei Wehmutstropfen gibt es aber dennoch:

1. Auch das Areal um die Tempel wurde schwer vermint. Zwar sind wohl die allermeisten Minen inzwischen geräumt, dennoch wird sehr davor gewarnt, die ausgeschildeten Wege zu verlassen.

2. Die Eintrittspreise habens in sich. Ein Tag kostet 20 US$, drei Tage 40 US$ und eine Woche ganze 60 US$. Leider fließt das viele Geld fast komplett in die Taschen einer lokalen Mineralölfirma, die dubioser Weise die Lizenz für die Tickets bekommen hat und kaum Geld in die Erhaltung der Anlage investiert - völlig normal in diesem Land!
Für die Mehrtagestickets braucht man ein Passfoto. Das kann man zwar auch an der Kasse schießen lassen, aber sicher nicht zum Schnäppchenpreis. Mehrtagestickets gelten nur für aufeinander folgende Tage. Die Tickets kann man am Abend vorher am Eingang zum Gelände kaufen. Das ist ab 17 Uhr möglich und dann kann man auch gleich "kostenlos" rein, um noch den Sonnenuntergang zu sehen. Als Fortbewegungsmittel empfiehlt sich zumindest für den ersten Tag ein Moto-Rickshaw (8 US$ pro Tag pro Rickshaw, nicht pro Person!). Damit kann man sich einen ersten Überblick veschaffen, bevor man am Folgetag evtl. nur ein Fahrrad mietet (1 US$ pro Tag). Das Gelände ist flach und somit leicht zu erradeln.
In der Regenzeit können die Wege allerdings zum Teil sehr schlecht sein. In dieser Zeit darf man sehr gute Regenkleidung nicht vergessen!

erstellt am 14.09.2005
Status: freigegeben Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam
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16. Siem Reap, Siem Reap, Kambodscha, Asien
Thema: Sehenswertes
Landminenmuseum

Landminen sind nach wie vor ein großes Problem in ganz Kambodscha. Deren Opfer kann man kaum übersehen und erschreckend ist dabei, daß nach wie vor viele Unfälle passierern. Besonders schwer vermient sind noch die Gebiete um Battambang und Pailin. Aber auch rund um das weltberühmte Tempelareal in Angkor wird eindrücklich davor gewarnt, die ausgeschilderten Wege zu verlassen. In der gleichnamigen Hauptstadt der Provinz Siem Reap hat es sich der Kambodschaner Aki Ra zur Lebensaufgabe gemacht, sein Land für seine Menschen sicher zu machen. Hierfür setzte er bereits unzählbar oft sein Leben aufs Spiel und entschärfte bereits mehrere Tausend dieser Antipersonenminen, und dies meist im Alleingang! Aki Ra war keine 5 Jahre alt, als seine Eltern von dem Terrorregime Khmer Rouge ermordet und er zum Militär verschleppt wurde. Dort brachte man ihm bei, wie man Landminen zu legen und Bomben zu bauen hatte. Seine jahrzehntelange Arbeit des Landminenentschärfen hat er nun sehr eindrücklich in einem Museum zusammengetragen. Dieses kleine Museum liegt etwa drei Kilometer vom einzigen Kreisverker des National Highway 6 in Siem Reap in nördliche Richtung entfernt. Der Eintritt ist frei, die Möglichkeit zu Spende sollte man aber unbedingt nutzen. Die Arbeit von Aki Ra ist wirklich bewunderswert.
Mit den Spendengeldern wird zudem Kindern, die Minenopfer wurden, eine Ausbildung finanziert, damit sie nicht auf das Betteln angewiesen sind. Das Museum ist absolut sehenswert. Offizielle Öffnungszeiten gibt es nicht - doch zwischen 9 und 17.00 Uhr scheint die beste Besucherzeit zu sein. Mehr Informationen gibt es unter www.cambodialandminemuseum.org

erstellt am 14.09.2005
Status: freigegeben Autor: Evelyn Hauck und Stefan Saam
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