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Herzlichen Dank den Autorinnen und Autoren dieser
Reiseberichte, Reisetipps und Reisetricks!
17. Indien, Asien
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Thema: Helfen
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| Vorsicht Trickbetrüger! |
In Indien sind die sozialen Unterschiede auf kleinstem Raum wahnsinnig stark ausgeprägt und es gibt unglaublich viele Menschen, die aus europäischer Sicht unglaublich arm und notleidend sind. Touris werden daher auch stark angebettelt und man wird sich dem innerhalb seiner Möglichkeiten auch nicht entziehen wollen. Man sollte dann aber sehr genau darauf achten, dass man auch wirklich nur hilfsbedürftige unterstützt.
Ein Trick, auf den man nicht hereinfallen sollte, ist dieser: Man wird (meist in ungewöhnlich gutem Englisch) angesprochen, man sollte für eine Familie Reis, für ein Baby Milchpulver oder dergleichen kaufen. Willigt man ein, so wird man an einen Straßenstand geführt, an dem dieser Artikel aber ungewöhnlich teuer ist. Wahrscheinlich wandern die dann gekauften Spenden ein paar Minuten später an denselben Stand, um vom nächsten Touri zu überteuerten Preisen gekauft und gespendet zu werden. Dem kann man recht elegant entkommen, indem man darauf besteht, das Produkt in einem Supermarkt zu kaufen, oder selbst nach einem günstigeren Anbieter zu suchen. Besteht das Interesse dann weiter, könnte was an der Story dran sein und man kann mit der Spende vielleicht wirklich Not lindern.
Wer aber gut englisch spricht, wird wohl viel eher an Spenden kommen als die, die dies nicht können und damit nicht zu den Bedürftigsten zählen.
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erstellt am 29.01.2005 |
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| Status: freigegeben |
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Ihre Bewertung? (in Schulnoten) |
| Note: Stimmen: | 2.6 10 |
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18. Indien, Asien
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Thema: Gesundheit
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| Welche Impfungen werden in Indien benötigt? |
Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch Hepatitis B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging , Rucksacktourist u.a.) kann Impfschutz auch gegen Tollwut, Typhus, evtl. auch gegen Meningokokken-Meningitis (A und C) und Japanische Encephalitis sehr sinnvoll sein. Insbesondere Tollwut stellt ein besonderes Problem dar, da moderne Impfstoffe gegen Tollwut im Notfall in Indien kaum verfügbar sind. Im Zweifel wird man daher immer eine vollständige prophylaktische Tollwutimpfung vor der Ausreise durchführen (3 Injektionen innerhalb von 4 Wochen), da Tollwut beim Ungeimpften eine 100 % tödliche Erkrankung ist. Im persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung sollen diese und andere Fragen entschieden werden.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus Ländern mit einem Gelbfiebergebiet verlangt, gelegentlich aber -abweichend- auch bei Einreise aus Südafrika, Simbabwe sowie aus Trinidad und Tobago.
HIV / Aids ist im Lande ein großes Problem und eine Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen bergen ggf. ein erhebliches lebensgefährliches Risiko.
Prophylaxe: Durch hygienisches Essen und Trinken können viele Tropen- und Infektionskrankheiten, wie auch gefährliche Durchfälle, vermieden werden. Durch konsequenten Mückenschutz (Mückenschutzmittel, imprägniertes Mückennetz, bedeckende Kleidung) können auch weitere spezifische Tropen- und andere Infektionserkrankungen vermieden werden. Dazu zählen u.a. das Denguefieber und die Malaria. Das Malariarisiko ist in den Bundesstaaten im Nordosten hoch, mittleres Risiko im ganzen Land nördlich der Linie Chennai/Goa, geringes Risiko im Süden und Osten von Tamil Nadu, Kerala, Teilen von Uttar Pradesh, den Andamanen und Nikobaren. Höhenlagen oberhalb 2000 m sind malariafrei.
Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.
Die Höhenkrankheit ist eine durch zu raschen Aufstieg (zu rasch heißt: mehr als hundert Meter pro Tag!) ausgelöste, gefährliche Störung verschiedener Organe wie Gehirn, Lunge, Niere. Die Erkrankung kann auch gut Trainierte und Gesunde treffen sowie Personen, die früher große Höhen trotz schnellen Aufstiegs gut vertragen haben. Todesfälle sind im Himalaya leider nicht selten und immer ausgelöst durch höhentaktische Fehler. Rettung besteht in raschem Abstieg, der oft nicht möglich ist. Eingehende Beratung durch den Facharzt vor der Reise hierzu ist sehr sinnvoll. Prophylaktische Medikamente werden in anderen Ländern (nicht in D) zugelassen, bergen aber ebenfalls Risiken.
Zu beachten ist die Essensregel "Peel it, boil it or forget it!".
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erstellt am 05.12.2004 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Stefan |
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| Note: Stimmen: | 2.7 73 |
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19. Aceh, Indonesien, Asien
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Thema: Sicherheit
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| Achtung: Unruhen auf Aceh! |
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| Aceh auf der Insel Sumatra |
Aceh ist seit Jahren Schauplatz eines Bürgerkriegs zwischen der Unabhängigkeitsbewegung und der Regierung in Jakarta.
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erstellt am 26.12.2004 |
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| Status: zur Prüfung vorgesehen |
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| Note: Stimmen: | 3.0 6 |
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20. Java, Indonesien, Asien
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Thema: Allgemeines
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erstellt am 18.12.2004 |
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| Status: freigegeben |
Autor: Achim Schneider |
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| Note: Stimmen: | 2.9 32 |
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