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Puerto Ayora, Galapagos, Ecuador, Südamerika
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Thema: Organisierte Touren
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| Insel-Rundfahrten |
Galapagos ist ohne Zweifel ein Paradies, das man auf jeden Fall erleben sollte - auch wenn es inzwischen eigentlich unverschämt teuer ist. Und dazu gehört unbedingt eine mehrtägige Bootstour mit Besuchen auf den unbewohnten Inseln.
Wer schon die 100 US$ für den Eintritt auf die Inseln abgedrückt hat, darf dann nochmal kräftig zur Kasse. Wer in Puerto Ayora bucht, muss evtl. ein paar Tage Zeit mitbringen, bis er einen Platz auf einem Boot bekommt. Dafür zahlt er etwas weniger als bei einer Buchung in Quito oder Guayaquil. 60 US$ pro Tag für die einfachste Kategorie ist aber sicher kein Pappenstiel. Wenn das Leben selbst auf Galapagos auch nur unbedeutend teurer als auf dem Festland ist, verlangen die Agenturen reine Phantasiepreise mit einem teils miserablen Preis-Leistungsverhältnis.
Man muss sehr aufpassen, mit welcher Gesellschaft man fährt. Besonders die "Agency Turismo del Pacifico y Galapagos" (GALAPATOUR) ist hier wohl schon sehr häufig sehr negativ aufgefallen. Diese Agentur betreibt die Boote Cormorant, Yolita und Guantanamera.
Man muss vor der Buchung unbedingt fragen, ob Taucherbrillen, Schnorchel und Flossen an Bord sind. Bei uns gab es für das viele Geld keine Flossen und das war wirklich eine herbe Einschränkung.
Dazu kam am 20.10.2004 dieser Kommentar:
Ich war Ende Januar 2004 5 Tage mit der Yolita unterwegs. Taucherbrillen und Flossen konnte man beim Capitan gegen einen kleinen Preis ausleihen. Die Crew war super, der Guide "Horche" war erstklassig. Leider waren die Sanitäranlagen nicht ganz mein Geschmack aber das lässt sich bei einem so kleinem Boot nicht vermeiden. Sauber waren sie aber, sind täglich gereinigt worden. Tipp: Tabletten gegen Seekrankheit helfen die langen Fahrten besser zu überstehen.
Und am 27.02.2005 kam dieser Kommentar:
K: >Anfang Februar 05 war ich auch mit der Yolita auf Galapagos unterwegs. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war: einzig und allein die etwas dürftigen sanitären Anlagen haben mich gestört, aber wie oben gesagt, das lässt sich bei einem so kleinen Boot schlecht vermeiden.
K: >Die Schnorchel-Ausrüstung war top (gute Marken, neuwertig), das Essen sehr fein und abwechslungsreich, unser Guide Washington 1. Klasse (er hat beim Schnorcheln sogar die Haie aufgestöbert!), die Kabinen wurden täglich aufgeräumt und geputzt, Wasser konnte man den ganzen Tag gratis haben...
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erstellt am 14.06.2003 |
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| Status: freigegeben |
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